Experiment strichcode-frei

Habt ihr es schon entdeckt? Vor ca. 10 Tagen habe ich mein Experiment „strichcode-frei“ begonnen und führe darüber ein Videotagebuch (Vlog) bei Youtube.

In diesem Experiment vergleiche ich eine Woche, in der ich nur strichcode-freie Lebensmittel kaufe, zubereite und esse (wie beim Strichcode-Fasten) mit einer Woche, in der ich nur strichcode-tragende Lebensmittel kaufe, zubereite und esse. Um es weitgehend vergleichbar zu machen, versuche ich, möglichst die gleichen Gerichte zu machen.

Aktuell läuft die zweite Woche, die Bilanz meiner strichcode-freien Woche könnt ihr in diesem Video sehen:

Eins sei schonmal vorab verraten: Die 52g Plastikmüll aus der strichcode-freien Woche habe ich schon längst überholt in meiner strichcode-tragenden Woche. Aber was schätzt ihr, wieviel wird es insgesamt sein? Wie werden sich die anderen Vergleichswerte (Einkaufswege, Kosten, Küchenzeit, Restmüll, Papiermüll) verändern?

Ich bin sehr gespannt und freue mich über Eure Schätzung und andere Kommentare 🙂

Alle Videos zum Experiment strichcode-frei gibt´s auf meinem Youtube-Kanal strichcode-frei

 

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Strichcode-Fasten Bericht in ESG-Magazin

In der aktuellen Ausgabe der Verbandszeitschrift „ansätze“ der Bundes-ESG (Evangelische Studiengemeinschaft) mit dem Schwerpunktthema „Essen“ durfte ich einen Artikel zum Thema „Strichcode-Fasten und seine Nebenwirkungen“ veröffentlichen. Man kann die Zeitschrift hier als pdf herunterladenansaetze_2016_2.

Strichcode-Fasten auf der IGW 2016 – so war´s

Am Sonntag hieß es auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin: „Strichcode-Fasten – eine besondere Möglichkeit, die Heimat zu entdecken!“.

Flyer IGW Strichcodefasten.jpg

Zusammen mit meinem Freund und Strichcode-Fasten-Supporter Dr. Karsten Schulz stand ich Moderatorin Heike Götz (NDR – Landpartie) Rede und Antwort.

Strichcodefastan auf der IGW

Ja,  das ist Strichcode-Fasten auf jeden Fall: Eine besondere Möglichkeit die Heimat zu entdecken. Denn beim Strichcode-Fasten geht es darum, auf sämtliche Lebensmittel mit Strichcode zu verzichten. Der Einkauf im Supermarkt ist somit (fast) ausgeschlossen.

Stattdessen sucht man regionale Erzeuger, die auf traditionelle, handwerkliche Art Lebensmittel herstellen oder Direktvermarkter & kleine Bauernläden. So kann man die eigene Heimat auf kulinarische Weise neu entdecken.

Eine Entdeckungsreise, die ich jedem empfehlen kann 😉

Strichcode-Fasten auf der IGW – Internationale Grünen Woche 2016 in Berlin

„Strichcode-Fasten – eine besondere Möglichkeit, die Heimat zu entdecken“ darum geht es am Sonntag, 17.01.2016 ab 16:20 Uhr auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin (Halle 4.2 – „Lust aufs Land“) mit NDR-Moderatorin Heike Götz („Landpartie“)

Aus dem Pogramm: „Stichcode-Fasten heißt, auf alle Lebensmittel zu verzichten, die mit einem Strichcode gekennzeichnet sind. So etwas zu machen irritiert, macht nicht schlanker, ist nicht zwingend gesünder, aber es ermöglicht, sich mit der Herstellung von Lebensmittel auseinander zusetzten, regionale Produzenten kennen zu lernen und am Ende ernährungsbewusster zu werden.“

Mit auf der Bühne: Dr. Karsten Schulz, der Strichcodefasten aus sozialwissenschaftlicher Perspektive betrachten wird.

Ich freue mich drauf und werde berichten 🙂

Strichcodefasten bei der Klimakonferenz in Paris

Heute beginnt sie, die UN-Klimakonferenz in Paris. Mit meiner Strichcodefasten-Idee war ich im Oktober auf zwei Jugend-Klimagipfeln, bei denen Jugendliche ihre Forderungen und Wünsche zum Klimaretten erarbeitet haben.

Bei der Jugendklimakonferenz in Plön vom 2.-4.10.2015 habe ich Strichcodefasten-Workshops angeboten. Unter anderem wurde dabei diskutiert, in wie weit Strichcode-Fasten dem Klimaschutz dient – oder im Hinblick auf den CO2 – Fußabdruck vielleicht auch nicht (wenn man z.B. im stark ländlichen Raum mehrer Stationen nur mit dem Auto erreichen kann, um die benötigten Lebensmitteln bei den Direktvermarktern kaufen zu können).

Bei der Jugendklimakonferenz in Lauterbach vom 15.-21.10.2015 gab es einen Strichcode-Fasten Infostand  auf der „Klimameile“. Dort wurde ein „Päckchen für Paris“ gepackt, dass mit einer Delegation zum Klimagipfel nach Paris entsendet wurde. Darin sind Forderungen & Wünsche an die Politiker und die Ergebnisse & Erlebnisse der Jugendklimakonferenz (und so kommt auch Strichcode-Fasten zur Klimakonferenz nach Paris 😉 ), verbunden mit der Hoffnung, dass unser Klima geretten werden kann, wenn die Politiker globale Lösungen finden und jeder einzelne lokal tut, was er kann.

Seht euch dieses Video an und erfahrt mehr über die Jugendklimakonferenz in Lauterbach und den Inhalt des „Päckchens für Paris“!

 

Anruf vom ZDF / Strichcodefastende in NRW gesucht!

Heute wurde ich vom ZDF angerufen. „Hallo Deutschland“ will einen Beitrag über plastikfreies Einkaufen drehen. Hier würde Strichcode-Fasten ziemlich gut passen, denn ein positiver Nebeneffekt vom Strichcode-Fasten der Verzicht auf Verpackungsmüll ist (denn Strichcodes befinden sich ja in der Regel auf der Verpackung von Lebensmitteln).

Da ich aber im Hessischen Schwalmtal und nicht im Nordrhein-Westfälischen Schwalmtal wohne, wohne ich nicht im Drehgebiet. Aber vielleicht gibt es ja unter meinen Blog-Lesern aktive Strichcode-Fastende oder Menschen, die auf Plastik verzichten, im Raum Düsseldorf-Mönchengladbach wohnen und Lust haben, dass das ZDF für „Hallo Deutschland“kurz bei Ihnen zu Hause dreht?

Wenn ja: Bitte dringend bei mir melden – ich stelle gerne den Kontakt her! Weiterlesen

Bei Original Unverpackt in Berlin

Es ist schon etwas her, aber ich möchte trotzdem noch von meinem Besuch bei „Original Unverpackt“ in Berlin-Kreuzberg berichten. Dort gibt es nur lose, unverpackte Lebensmittel (und weitere Waren), um den Unmengen an Einwegverpackungen entgegen zu wirken.

Original Unverpackt von Innen

Reis, Nudeln, Getreide, Leguminosen, Cornflakes, Gewürze, Kräuter, Tees….

Dieses Konzept finde ich persönlich sehr gut, denn

  • beim Einkauf im normalen Supermarkt kauft man wirklich sehr viel Müll
  • bei „OU“ kann man genau so viel kaufen wie man braucht und nicht so viel, wie der Produzent durch die Verpackung vorschreibt
  • lose, unverpackte Lebensmittel sind eigentlich strichcodefrei

…eigentlich… Weiterlesen

www.strichcode-fasten.de Logo

Was mich beim Strichcodefasten 2015 bewegt hat

Mein etwas verspätetes Fazit zum Strichcodefasten 2015…

Im letzten Jahr, bei meinem ersten Strichcodefasten. bestand die Schwierigkeit in erster Linie darin, überhaupt alle Lebensmittel, die ich für meinen Alltag brauchte und mochte, ohne Strichcodes zu bekommen (s. Fazit 2014). Diese Herausforderung war im aktuellen Jahr nicht mehr ganz so groß, denn ich kannte mittlerweile einige Orte an denen ich strichcodefreie Lebensmittel kaufen konnte. Aber manche Einkaufsmöglichkeiten habe ich während der diesjährigen Fastenzeit auch neu entdeckt oder erstmalig besucht:

  • Mehl, Müsli und mehr: Im Hofladen der Ulstermühle in Tann kann man nicht nur verschiedene Sorten Mehl kaufen, sondern auch Müsli, Cornflakes, Nudeln, Körner, Kerne und Samen.
  • Apfelwein und Apfelsherry: Dass es in krenzers rhön strichcodefreie Apfelspezialitäten gibt, ist bekannt. Dieses Jahr haben wir dort aber ein paar Tage Urlaub gemacht und uns das ein oder andere Fläschchen mit nach Hause genommen.
  • Öle, Balsame und Co.: Bei Kurz & Köstlich in Alsfeld gibt kann man sich diverse Öle, Balsame und Liköre abfüllen lassen. Außerdem gibt es u.a. strichcodefreien Tee & Kaffee.
  • Apropos Tee und Kaffee: Ich habe den kleinen Teeladen „Vergiss mein nicht“ in Schlüchtern für mich entdeckt, wo es eine große Auswahl an losem, strichcodefreiem Tee gibt. Außerdem habe ich erfahren, dass es eine Kaffeerösterei in der JVA Hünfeld gibt. Der hinter Gittern geröstete Kaffee „Bohne No. 1 – Freiheit für die Sinne“ ist ebenfalls strichcodefrei.
  • Gewürze: waren für mich im vergangen Jahr anfangs ein großer Verzicht, an den ich bei der Planung nicht wirklich gedacht habe. Für diese Fastenzeit hatte ich aber noch ein paar Gewürze von letztem Jahr und konnte alles Fehlende am Gewürzstand am Wochenmarkt in Fulda besorgen.

Strichcodefrei Einkaufen in Stadt und Land

Ich bin zu der Erkenntnis gekommen, dass es in der Stadt leichter ist, strichcodefrei zu leben als auf dem Land. In Städten gibt es mehr, häufiger und größere Wochenmärkte als im ländlichen Raum, und somit mehr Gelegenheit ein einem Ort verschiedenartige strichcodefreie Lebensmittel zu kaufen. In vielen deutschen Großstädten gibt es darüber hinaus auch Markthallen, in denen man täglich einkaufen kann.

Bei mir im Vogelsberg kann ich kaum Wochenmärkte besuchen, da sie i.d.R. vormittags unter der Woche sind, ich aber berufstätig bin und in Schlüchtern arbeite. Den Schlüchterner Wochenmarkt besuche ich aber nach wie vor regelmäßig.

Die Anzahl an Direktvermarktern oder Bauernläden ist in meiner Region auch eher überschaubar. Hinzu kommt der hohe organisatorische Aufwand, den ein Besuch / Einkauf dort mit sich bringt: Abgleich der Öffnungszeiten mit meinen Arbeitszeiten – schaffe ich es zeitlich, dort hin zu fahren? Lohnt es sich überhaupt, diesen Umweg / Extraweg zu fahren um dort ein oder zwei bestimmte strichcodefreie Produkte kaufen zu können? Über den ökologischen Fußabdruck meines ein oder anderen regionalen Einkaufs will ich lieber gar nicht ganz so gründlich nachdenken….

Entsprechend angetan war ich von der großen Anzahl der Hofläden und Dirketvermarktern in der Rhön. Und insbesondere von drei Läden, die wir bei unserem Urlaub in der Rhön besucht haben:

An diesen drei Orten wurden Lebensmittel von verschiedenen regionalen Erzeugern und andere in der Rhön hergestellten Dinge angeboten, die fast alle ohne Strichcode waren.

Das hat bei meinem Mann und mir die Frage aufgeworfen: Warum gibt es so etwas in der Rhön, nicht aber im Vogelsberg? Hier gibt es auch viele gute regionale Produkte, aber – ich merke es bei mir selbst – der Aufwand, sich diese überall vor Ort zu besorgen ist so abschreckend groß, dass es für die Erzeuger sicherlich auch immer uninteressanter ist, eigene Läden aufrecht zu erhalten. Warum gibt es nicht ein stationäres oder mobiles Vermarktungskonzept, wo viele kleine Erzeuger gemeinsam ihre Lebensmittel vertreiben? (Sollte es ein solches Regionalkonzept im Vogelsberg geben, frage ich den / die für die Vermarktung Verantwortliche/n an dieser Stelle: Wenn eine wie ich, die sich seit zwei Jahren aktiv damit befasst, nichts davon weiß, wie sollen dann andere darauf stoßen?)

Ich jedenfalls hätte Lust, an so einem Konzept (mit) zu arbeiten und habe auch schon einige Ideen im Kopf.

Doch zurück zum Strichcodefasten…

Beim Einkaufen ist der Strichcode ein klares, konkretes, einfaches Zeichen: Man kann alles kaufen was keinen Strichcode hat. Auf alle Lebensmittel mit Strichcode verzichtet man während des Strichcodefastens. Doch Strichcodefasten ist nicht nur auf das Einkaufen und Zubereiten von strichcodefreien Lebensmitten beschränkt, sondern gilt auch beim Außer-Haus Essen. Und hier stellte sich mir in diesem Jahr mehrfach die Frage, was ist „erlaubt“ bzw. wo und wie lässt sich hier eine Sinnvolle Grenze ziehen. (Stichwort: Außerhaus-Dilemma).

Bei fremdzubereitetem Essen sieht man nicht mehr, ob Strichcode-Zutaten verarbeitet wurden oder nicht. Konsequentes Strichcodefasten ist hier kaum möglich. Hätte ich in diesen Fällen strikt die Nahrungsaufnahme verweigert um Strichcode-Lebensmittel zu vermeiden, hätte ich mich bei vielen Veranstaltungen ausgeschlossen, bzw. mich in gewisser Weise sozial isoliert – den Essen ist ein sozialer Akt.

Mehrmals stand ich in diesem Jahr vor der Entscheidung, Strichcodefasten konsequent durchzuziehen und auf fremdzubereitete Speisen zu verzichten oder ein Auge zuzudrücken und mich nicht von der jeweiligen Gruppe auszuschließen. Ich habe mich in diesem Jahr häufiger für „ein Auge zudrücken“ entschieden als im letzten Jahr. Ich habe keine Veranstaltung oder Einladung abgesagt, bei der es fremd zubereitetes Essen gab, habe aber darauf geachtet, weitestgehend „strichcodearm“ zu bleiben.

Diese Veranstaltungen waren aber auch immer sehr spannend, um mit anderen Menschen über Strichcodefasten ins Gespräch zu kommen, z.B. bei der Steakschat-Eröffnung oder dem Food Management Alumni-Treffen. Ich habe aber auch die Chance genutzt und einmal meine ganze Fußballmannschaft strichcodefrei bekocht.

Strichcodefasten wird bekannter

In diesem Jahr gab es noch weitere Strichcodefastende: Ich weiß von Sabrina und Ihrem Mann aus Hannover, die Strichcodefasten beim Slow Food Convivium Hannover vorgestellt haben, selbst auf Strichcodes verzichtet haben und mich zu einer Tafelrunde nach Hannover eingeladen haben. Und auch in Ungarn gibt es Strichcodefastende, wie ich bei eintraumwirdwahr lesen durfte.

Ein Highlight war für mich in diesem Jahr die Einladung zur Fernseh-Sendung Alpha & Omega, eine Talkshow die u.a. auf Bibel TV ausgestrahlt wurde. Strichcodefasten durfte ich dabei in der Sendung zum Thema „Süßes, Facebook, Alkohol – wie macht Fasten wirklich Sinn?“ vorstellen. Der Beitrag ist übrigens online bei kirchenfernsehen.de zu sehen.

Und so soll es weitergehen mit Strichcodefasten

Auch wenn ich einige Wochen nichts gepostet habe und mein Fazit recht verspätet erscheint, werde ich auch außerhalb der Fastenzeit Beiträge hier veröffentlichen (mein Ziel sind 1-2 pro Monat). Thema im Strichcodefasten-Blog außerhalb der Fastenzeit wird u.a. sein, wo und wie strichcodefreie Lebensmittel hergestellt werden. Bei Facebook wird es auch zwischendurch kleinere Posts geben.

Ich kann mir vorstellen, dass es 2016 auch wieder Strichcodefasten geben wird und wünsche mir, dass noch mehr Menschen beim Strichcodefasten mit machen werden. Dazu plane ich übrigens gerade eine Strichcode-Fasten-App.

Ihr dürft also gespannt sein…..

Food Management Alumni-Treffen 2015

Am Freitag lud der Food Management –  Bereich der DHBW zum diesjährigen Alumni-Treffen an den neuen Campus nach Heilbronn ein. Im Anschluss an zwei Fachvorträge durften die Alumnis das neu errichtete Sensoricum bestauenen.

Neben einem Hygiene-Labor für mikrobiologische Untersuchungen und Qualitätsprüfungen und einer Versuchsküche (Kulinarik-Labor) mit mehreren Kochstationen und einigem Großküchen- Equipment steht den Food Management Studenten nun auch ein Sensorik- Laber mit zehn Teststationen zur Verfügung. Aktuelle Erst-Semester haben uns eingeladen, an einem Sensorik-Versuch unter Laborbedingungen teilzunehmen.

Verkostet wurden zwei verschiedene Chipssorten unter der Fragestellung: „Welches ist das Markenprodukt?“ – jedoch beide Varianten mit Strichcode 😉

Zwei Testbecher im Labor

Sensorik-Test im neuen Sensoricum der Food Manager am Campus der DHBW Heilbronn

Im Sensoricum beieindruckte außerdem das Consumer Lab: mit Hilfe von Eye Trackern können die Studenten hier das Lese- und Wahrnehmungsverhalten bei Anzeigen, Webseiten oder im Regalbereich untersuchen.

Kurz vor der Fertigstellung stehen das Service Lab, bestehend aus zwei großzügig ausgestatteten Räumen, in denen verschiedene Situationen nachgespielt (z.B. Verkaufs- und Mitarbeitergespräche) und anschließend analysiert werden können.

Ich selbst habe von 2008-2011 Food Management studiert (seinerzeit noch im Schloss in Bad Mergentheim) und bin beeindruckt von den neuen Möglichkeiten, die den Food Management Studenten nun am DHBW Campus in Heilbronn geboten werden. Mehr Infos zum Sensoricum

Im Anschluss an das Campus-Programm luden die aktuellen Food Managemet Studenten zu einer Weinwanderung durch die Heilbronner Weinberge zur Genossenschaftskellerei Heilbronn ein, wo der Tag gemeinsam kulinarisch ausklingen konnte 😉

Alumnitreffen Food Management

Ausklang des Alumnitreffens der Food Manager bei Wein und verschiedenen Leckereien

Das Dilemma des Außerhaus-Essens während des Strichcodefastens war besonders beim Ausklang des Alumnitreffens für mich wieder sehr präsent:

Die angeboten, teilweise selbstgemachten, Speisen auf dem Buffet selbst hatten natürlich keinen Strichcode, aber sicherlich einige Strichcode-Zutaten. Auch der Wein der Weingenossenschaft trägt Strichcodes auf dem Etikett. Die nette Dame am Ausschank hat zwar mit mir nochmal alle verfügbaren Weine überprüft, aber es war kein strichcodefreier Wein zu haben. Gefunden haben wir aber strichcodefreien Traubensaft und wie im letzten Jahr gab es strichcodefreies Mineralwasser.

 

Aber: Bei der Weinwanderung gab es tatsächlich einen strichcodefreien Wein (Spätburgunder vom Weingut Sonnenhof) 🙂

Ein Gläschen Spätburgunder inkl. Flasche mit strichcodefreiem Etikett

Strichcodefreier Wein bei der Weinwanderung der Food Manager in Heilbronn