Experiment strichcode-frei

Habt ihr es schon entdeckt? Vor ca. 10 Tagen habe ich mein Experiment „strichcode-frei“ begonnen und führe darüber ein Videotagebuch (Vlog) bei Youtube.

In diesem Experiment vergleiche ich eine Woche, in der ich nur strichcode-freie Lebensmittel kaufe, zubereite und esse (wie beim Strichcode-Fasten) mit einer Woche, in der ich nur strichcode-tragende Lebensmittel kaufe, zubereite und esse. Um es weitgehend vergleichbar zu machen, versuche ich, möglichst die gleichen Gerichte zu machen.

Aktuell läuft die zweite Woche, die Bilanz meiner strichcode-freien Woche könnt ihr in diesem Video sehen:

Eins sei schonmal vorab verraten: Die 52g Plastikmüll aus der strichcode-freien Woche habe ich schon längst überholt in meiner strichcode-tragenden Woche. Aber was schätzt ihr, wieviel wird es insgesamt sein? Wie werden sich die anderen Vergleichswerte (Einkaufswege, Kosten, Küchenzeit, Restmüll, Papiermüll) verändern?

Ich bin sehr gespannt und freue mich über Eure Schätzung und andere Kommentare 🙂

Alle Videos zum Experiment strichcode-frei gibt´s auf meinem Youtube-Kanal strichcode-frei

 

Advertisements

Anruf vom ZDF / Strichcodefastende in NRW gesucht!

Heute wurde ich vom ZDF angerufen. „Hallo Deutschland“ will einen Beitrag über plastikfreies Einkaufen drehen. Hier würde Strichcode-Fasten ziemlich gut passen, denn ein positiver Nebeneffekt vom Strichcode-Fasten der Verzicht auf Verpackungsmüll ist (denn Strichcodes befinden sich ja in der Regel auf der Verpackung von Lebensmitteln).

Da ich aber im Hessischen Schwalmtal und nicht im Nordrhein-Westfälischen Schwalmtal wohne, wohne ich nicht im Drehgebiet. Aber vielleicht gibt es ja unter meinen Blog-Lesern aktive Strichcode-Fastende oder Menschen, die auf Plastik verzichten, im Raum Düsseldorf-Mönchengladbach wohnen und Lust haben, dass das ZDF für „Hallo Deutschland“kurz bei Ihnen zu Hause dreht?

Wenn ja: Bitte dringend bei mir melden – ich stelle gerne den Kontakt her! Weiterlesen

Bei Original Unverpackt in Berlin

Es ist schon etwas her, aber ich möchte trotzdem noch von meinem Besuch bei „Original Unverpackt“ in Berlin-Kreuzberg berichten. Dort gibt es nur lose, unverpackte Lebensmittel (und weitere Waren), um den Unmengen an Einwegverpackungen entgegen zu wirken.

Original Unverpackt von Innen

Reis, Nudeln, Getreide, Leguminosen, Cornflakes, Gewürze, Kräuter, Tees….

Dieses Konzept finde ich persönlich sehr gut, denn

  • beim Einkauf im normalen Supermarkt kauft man wirklich sehr viel Müll
  • bei „OU“ kann man genau so viel kaufen wie man braucht und nicht so viel, wie der Produzent durch die Verpackung vorschreibt
  • lose, unverpackte Lebensmittel sind eigentlich strichcodefrei

…eigentlich… Weiterlesen

Wie ich auf Strichcode-Fasten gekommen bin

Mit dem Thema Strichcodes, bzw. dem Verzicht auf Strichcodes, habe ich mich vor knapp einem Jahr zum ersten Mal bewusst beschäftig, nachdem mein Bruder mir einen Beitrag von SPIEGEL TV Magazin über die „Strichcode-Verschwörung“ gezeigt hat. Um das von Anfang an klar zu stellen: Ich bin kein Anhänger dieser Verschwörungstheorie und halte erst recht nichts davon, die Aura von „Strichcode-belasteten“ Lebensmittel durch ein rund 1.200 Euro teures Brett (Hildegard Orgonakkumulator) „zu reinigen“. Aber trotzdem hat mich genau diese Szene im SPIEGEL TV Magazin– Beitrag zum Nachdenken gebracht: Weiterlesen